E-Rechnungspflicht 2025: Was Selbstständige jetzt wissen müssen

E-Rechnung · 15.09.2025

E-Rechnungspflicht 2025: Was Selbstständige jetzt wissen müssen

Die elektronische Rechnung ist keine ferne Zukunftsmusik mehr, sondern wird Schritt für Schritt zur Pflicht im deutschen Geschäftsverkehr. Viele Selbstständige fragen sich verunsichert, was das konkret für sie bedeutet. Die gute Nachricht vorweg: Mit der richtigen Software ist die Umstellung unkompliziert, und wer früh dran ist, hat später keinen Stress.

Was ist eine E-Rechnung überhaupt?

Eine E-Rechnung ist mehr als ein PDF im E-Mail-Anhang. Sie enthält die Rechnungsdaten in einem strukturierten, maschinenlesbaren Format, das die Software des Empfängers automatisch einlesen und verarbeiten kann. Genau diese strukturierten Daten unterscheiden sie von einer einfachen Bilddatei oder einem klassischen PDF.

In Deutschland haben sich zwei Formate etabliert: ZUGFeRD kombiniert ein sichtbares PDF mit eingebetteten Daten, XRechnung ist ein reines Datenformat und vor allem für öffentliche Auftraggeber vorgeschrieben. Beide erfüllen denselben Zweck, nur eben für unterschiedliche Empfänger.

Wen betrifft die Pflicht und ab wann?

Seit Anfang 2025 müssen Unternehmen im Geschäftsverkehr untereinander E-Rechnungen empfangen und verarbeiten können. Das gilt auch für kleine Betriebe und Selbstständige, sobald sie an andere Unternehmen leisten. Die Pflicht zum Versand wird in den Folgejahren gestaffelt eingeführt, abhängig von der Größe des Unternehmens.

Wichtig ist die Unterscheidung zwischen Empfang und Versand. Empfangen können müssen praktisch alle, der verpflichtende Versand kommt für viele kleinere Unternehmen erst später. Wer jedoch ohnehin umstellt, ist auf beiden Seiten vorbereitet.

Diese Schritte solltest du jetzt gehen

Die Umstellung lässt sich in wenige, überschaubare Schritte zerlegen:

  • Prüfe, ob du an Unternehmen oder die öffentliche Hand leistest, denn dann ist die E-Rechnung besonders relevant

  • Stelle sicher, dass du E-Rechnungen empfangen und lesen kannst

  • Nutze eine Software, die normkonforme E-Rechnungen im ZUGFeRD- und XRechnung-Format erzeugt

  • Pflege deine Stammdaten sauber, denn vollständige Angaben sind die Grundlage jeder korrekten E-Rechnung

So einfach geht es mit Billendo

Mit Billendo schreibst du deine Rechnung wie gewohnt: Vorlage wählen, Positionen eintragen, fertig. Im Hintergrund erzeugt die Software automatisch die normkonforme E-Rechnung im gewünschten Format. Du musst kein technisches Wissen mitbringen und kein zusätzliches Programm installieren.

Vor dem Versand prüft Billendo, ob alle Pflichtangaben vorhanden sind, sodass deine Rechnung beim Empfänger nicht wegen formaler Fehler abgelehnt wird. So bist du heute schon für die kommenden Pflichten gerüstet und wirkst gegenüber Geschäftskunden professionell.

Fazit

Die E-Rechnungspflicht klingt komplizierter, als sie ist. Wer eine moderne Software nutzt, merkt von der technischen Umstellung kaum etwas und profitiert sogar: schnellere Bearbeitung, weniger Fehler und ein professioneller Auftritt. Fang am besten früh an, dann hast du das Thema entspannt erledigt, bevor die Fristen drücken.